2002

 
 

82. Geschäftsbericht
TSM Transportversicherungs-Gesellschaft
La Chaux-de-Fonds

 
     
  Verwaltungsrat
Me Lucien Tissot, Präsident, La Chaux-de-Fonds
Isabelle Durafourg, La Conversion
Dominique Guenat, Les Breuleux
Jean-Pierre Mœsch, La Chaux-de-Fonds
Werner Wettstein, Magden
Jörg Wyssbrod, Biel-Bienne 
 
  Direktion
Edouard Fragnière, Direktor
Patrick Mattenberger, Leiter Finanzen
Colette Schärer, Direktionsassistentin
Peter Hofmeester, Stellvertretender Direktor, Leiter ZBU Transportversicherung
Reginald Aspinall, Leiter Kaution- und Spezialversicherungen
  Bevollmächtigte
Philippe Gozel, Leiter Versicherungsabschlüsse, Hauptsitz
Markus Hürlimann, Leiter Versicherungsabschlüsse, ZBU Transporte
Nadège Aebischer, Leiterin Buchhaltung
Maria-Bélen Cambeiro, Leiterin der Schadenabteilung
Stefano Fenini, Assistent ZBU Transporte
Henriette Mischler, Leiterin externer Zusammenarbeit
Marco Di Giacomo, Assistent Spezialversicherungen
 
  Koordinationsstellen
Eric Pachoud, Renens VD, Leiter französische Schweiz und Tessin
Robert Steffen, Zürich, Leiter deutsche Schweiz
Frédéric Morel, Biel-Bienne, Regionaldelegierter
Madeleine Hess, Basel, Regionaldelegierte
 
  Kontrollorgan
PricewaterhouseCoopers SA, Lausanne 
 
 

Die auf Seiten 3,5,7 und 9 zentral abgebildeten Fotos in diesem Jahresbericht
zeigen den Blickwinkel des Fotografen David Kocher auf die Transportversicherung. Er erklärt sein Vorgehen:
–Waren werden in unserer Gesellschaft als sehr wertvolle Güter eingeschätzt. Was ist schlimmer als diese zu verlieren, zu zerschlagen...Den Kunden auf seine Sorgen ansprechen über das Verbleiben seiner in Bewegung befindlichen Güter. Risiko illustrieren. Schreckliche Schicksalsschläge zeigen.
Der junge Fotograf mit Diplomabschluss der Gewerbeschule für Fotografie in Vevey lebt und arbeitet in St. Aubin (NE).
Obwohl er erst am Anfang seiner Berufslaufbahn steht, hat er schon an mehreren Ausstellungen im In-und Ausland teilgenommen. Er arbeitet in seinem Studio und macht ebenfalls Aussenaufnahmen für die verschiedensten Kunden, vor allem in der Industrie; er hat für die Presse, als offizieller Fotograf bei kulturellen Veranstaltungen und in Paris auf dem Gebiet Körper und Schönheit fotografiert..

 
     
 
 
     
 

ZUSAMMENFASSEND



•In einem Klima das von Vertrauenskrisen zu langfristiger
Konjunkturdepression, vom tiefen Absinken des Börsenmarkes
zur Zahlungsunfähigkeit, Finanzskandalen und Entlassungen
reicht, kann die TSM ein erfreuliches Ansteigen der
Erträge verzeichnen und beweist somit ihre umsichtige
Finanzpolitik und ihre Stabilität.
•Gemäss der neuen Strategie richtet die TSM eine Abteilung
mit einem vielversprechenden Entwicklungspotential für
«Spezialversicherungen» ein.
•Die Zahl der Schadenfälle bleibt stabil und der feste Wille
besteht, sogenannte «Schicksalsschläge» auf diesem Gebiet
zu vermeiden.
 
     
 

ALLGEMEINE LAGE



Im Laufe der Monate, als die Börsenmärkte einstürzten, die Konjunktur sich immer mehr einer Depression näherte, zahlungsunfähige Firmen und massiver Stellenabbau sich mehrten, musste man sich klar werden, dass nicht alles dem «Effekt vom 11. September» zugeschrieben werden konnte. Die am Ende des Sommers 2001 in den USA von Terroristen verübten Attentate haben weltweit eine Schockwelle ausgelöst, die auch öfters zur Rechtfertigung zahlreicher Missstände in der Geschäftsführung benutzt wurde, aber die schon lange vorher abgeschwächte Konjunktur entwickelte sich geradewegs zur Rezession. Die Auswirkungen besonders auf die Versicherungsbranche, sind schwerwiegend, was vor allem die kolossale Verhärtung des Rückversicherungsmarktes bezeugt.
In der allgemeinen Morosität kann man doch einige positive Zeichen feststellen: eine minimale Inflationsrate und vielleicht auch die Rückkehr zu einer Klärung der Werte. Bei den sinkenden Märkten war es nicht mehr möglich negative technische Ergebnisse mit überhöhten finanziellen Gewinnen zu überdecken. Die schlechte Marktlage zeigte auch die Schwächen einiger Kapitalanlagen und forderte eine durchgreifende Sanierung.
Die Undurchsichtigkeit gewisser Riesenstrukturen und das allzu grosse Entgegenkommen oder sogar amateurhaftes Handeln, das bis in die Chefetagen herrschte, kamen dabei auch zum Vorschein. Ohne verallgemeinern oder gar rühmen zu wollen, kann man doch sagen, dass die Konstanz in der Führung der TSM von der Entwicklung bestätigt wird. Wir konnten übrigens mit Befriedigung die Rückkehr mehrerer «traditioneller» Kunden feststellen, die wir an grössere Firmenzusammenlegungen verloren hatten.
Die Entwicklungsstrategie, die sich bewährt hat und unsere wohlberatene Geschäftsführung sind auch auf der Gewinnseite zu verbuchen. In diesem düsteren Umfeld hat die TSM zwar nicht die vor dem 11.9.2001 gesteckten hohen Ziele erreicht, doch hat sie ihre Stellung gut gehalten und kann ihre Solidität bestätigen. Am Jahresende hat die Zahlungsfähigkeit, deren Spanne nach eurokompatiblen Normen von der Aufsichtsbehörde, dem Bundesamt für Privatversicherungen festgelegt wird, die 1000% überstiegen.
Das «Ereignis des Jahres» bildet eine neue Etappe in der TSM Strategie. Letztes Jahr ging es um die offizielle Eröffnung der Zürich Business Unit (ZBU) im Dezember 2001, deren Auswirkungen aber erst im Laufe 2002 wirklich zum Ausdruck kamen.
In diesem Jahr wurde die zweite Stufe der Rakete gezündet, die dann 2003 auf ihre Umlaufbahn gebracht werden soll, nämlich die Eröffnung im Rahmen der ZBU einer neuen Abteilung für «Spezialversicherungen» unter der Leitung von Reginald Aspinall, dessen Sachkenntnisse auf diesem speziellen Gebiet vom gesamten Versicherungsmarkt und auch bei den Rückversicherern anerkannt ist. Die TSM bemüht sich auch um eine Erweiterung ihres Markts, weg vom Massenprodukt hin zu einem spezifisch angepassten Angebot und sie profiliert sich je länger desto mehr als Spezialistin für eine «massgeschneiderte» Versicherung.

 
     
 
 
     
 

PRÄMIEN



2002 stiegen die gesamten Prämieneinnahmen ganze 47,8%, von CHF 10,628 Millionen auf CHF 15,705 Millionen. Nach dem im Vorjahr verzeichneten Anstieg von 3,6% kann man klar feststellen, dass unsere Entwicklungsstrategie auch etwas bewirkt. Die seit 10 Jahren bestehende Partnerschaft mit der Mobiliar für die «Transport» Branche und die Zusammenarbeit mit der Vaudoise-Versicherungen seit 1998, verlaufen weiterhin zur allgemeinen Zufriedenheit der Beteiligten und noch sind nicht alle Entwicklungsmöglichkeiten ausgeschöpft. Zieht man jedoch nur die selbstabgeschlossenen Versicherungen in Betracht, so stiegen unsere Prämien für eigene Rechnung bei CHF 8,276 Millionen (2001: CHF 6,768 Millionen) nur um 22,3%. Mehr als die Hälfte der Gesamtprämieneinnahmen (47,3%) wurden an Rückversicherer zediert, im Vergleich zu 36,3% im Vorjahr. Damit setzen wir weiterhin auf finanzielle Sicherheit: der Anstieg der Prämieneinnahmen ist grossteils Abschlüssen mit hohen Versicherungswerten zu verdanken, die wir daher vermehrt der Rückversicherung übertragen. In der Zwickmühle der Konkurrenz, zwischen vom Markt festgelegten Preisen und den immer härteren Bedingungen der Rückversicherer eingeklemmt, bleibt die Rentabilität ungewiss und es braucht eine stetige Überwachung, um ein gesundes Wachstum zu gewähren, ohne leichtsinnig Risiken einzugehen. Für die Firma ist ihr Fortbestand und ihre Glaubwürdigkeit vorrangig.
Der Anteil der selbstabgeschlossenen Prämien ist nicht wie bisher gefallen, sondern auf 91,05% gestiegen gegen 88,8% im Vorjahr (+ 2,53%), wobei die restlichen Prozente auf in Rückdeckung übernommene Prämien entfallen.
 
     
 

SCHÄDEN



Der Entfaltung der neuen Geschäftsstrategie zufolge ist der Vergleich mit den Vorjahren nicht mehr ganz relevant. Allgemein kann man jedoch sagen, dass bei den Schadenfällen das Jahr 2002 nicht schlecht dasteht. Der Gesamtbetrag der Schadenaufwendungen ist im Anstieg: CHF 5,862 Millionen (2001: 4,583 Millionen) nach Abzug der Anteile der Mitversicherer, wobei CHF 3,512 Millionen (2001: 3,026 Millionen) zu Lasten der TSM gehen und der Rest zu Lasten der Rückversicherer. Diese Situation ist jedoch dem grossen Anstieg der Prämieneinnahmen zuzuschreiben, im Verhältnis dazu ist die Belastung stark gesunken. Der Bruttoanteil der Schadenvergütungen, d.h. inklusive die von den Rückversicherungen übernommenen Fälle, ist effektiv von 43% auf 37,4% zurückgegangen. Der Nettoanteil, d.h. die von Prämien im Eigenbehalt gedeckten Schadenfälle sind von 45% auf 42,4% zurückgegangen.
Die Art der Schadenfälle bleibt «klassisch», da keine ausserordentlichen Ereignisse stattfanden; eine allgemeine Tendenz ist jedoch zu erkennen.
Als positiv zu sehen ist eine willkommene, wenn auch nur leichte Abnahme von Schadenfällen mit Schmuck und Uhren, die leider immer noch allzu oft vorkommen. Die von unseren Kunden auf die beharrlichen Ratschläge der Versicherer getroffenen Massnahmen scheinen langsam Früchte zu tragen.
Negativ ist die grosse Anzahl von Schadenfällen bei Maschinentransporten. Die immer kompliziertere Technologie ist eine Schwachstelle bei Transportunfällen.
Doch kann man einen Konjunkturfaktor dabei nicht ganz ausschliessen: immer wenn beim Verkauf von Investitionsgütern Flaute herrscht, steigt die Anzahl der Totalschäden, während bei einer knappen Marktlage der Druck auf die Lieferfristen eher zu Reparaturen anregt.
Man kann auch einen Anstieg der durch Strassenunfälle verursachten Schadenfälle feststellen. Sucht man die Kriminalität geographisch festzulegen, so ist Miami für Uhrensendungen der riskanteste Bestimmungsort.
Wir sind immer mehr davon überzeugt, dass gewisse Schadenfälle nicht als «normale» Schicksalsschläge hingenommen werden müssen und fordern systematischer die Einleitung polizeilicher Untersuchungen und gerichtliche Verfahren. Natürlich liegt das in unserem Interesse, wie das Beispiel eines verschwundenen Pakets mit Diamanten zeigt: dank der Beharrlichkeit der TSM, die sowohl den Absender als auch den Empfänger aufforderte Klage einzureichen und dank dem Auftrag an einen Experten, der die Untersuchungsbeamten unterstützte, konnte die Sendung wiedergefunden werden. Der Dieb der von Beruf Zugang zu dem Paket hatte, versteckte es, nachdem er beim Öffnen festgestellt hatte, dass es nur Industriediamantenpulver enthielt. Ein Schadenfall von CHF 400,000 konnte somit vermieden werden. Unsere Strategie nicht nachzugeben ist auch für unsere Kunden auf ethischer und finanzieller Ebene von Interesse.

 
     
 
 
     
 

VERWALTUNGSKOSTEN



Das Ziel die Verwaltungskosten auf weniger als 40% der Prämieneinnahmen zu reduzieren ist beinahe erreicht, doch liegt der Anteil noch bei 41,7% im Vergleich zu 45,7% im Jahre 2001. Die neue Strategie der TSM zeigt auch hier ihre Auswirkungen: der Anstieg und die Spannweite unserer Geschäftstätigkeit bringt zunehmend Maklercourtagen mit sich, sowie vor allem auch zusätzliche Kosten im Informatikbereich. Die Nettoverwaltungskosten bleiben aber mit einem Anstieg von 19,9% unter der Wachstumsrate von 22,3% der Nettoprämieneinnahmen.
Das richtige Kap ist somit angepeilt, aber Sparpolitik ist weiterhin angesagt.
 
     
 

KAPITALERTRÄGE



Schon seit zwei Jahren sind die Finanzmärkte stark abgesunken und die Erträge der Obligationen sind ebenfalls gefallen. Trotz dieser schwierigen Umstände hat die TSM im Jahre 2002 einen Netto-Kapitalertrag von CHF 1,7 Millionen erwirtschaftet.
Der am Anfang des Rechnungsjahres stattgefundene Rückzug aus dem Aktienmarkt hat es der TSM ermöglicht Erträge zu erzielen, die den Reserven gutgeschrieben werden konnten. Man darf mit Befriedigung feststellen, dass die seit Jahren verfolgte vorsichtige Finanzpolitik die Firma vor allen möglichen Sorgen die mit Anlagewerte verbunden sein können schützte. Sie verfügt daher noch über ein gewisses Mehrwertvolumen in den Kapitalanlagen.

Am 31. Dezember 2002 setzten sich die Kapitalanlagen wie folgt zusammen:

Obligationen und Pfandbriefe CHF
22 502 937
(66,8%)
Aktien, Anlagefonds und Hedge Funds CHF
5 312 195
(15,8%)
Hypothekardarlehen CHF
2 074 042
(6,1%)
Liegenschaften CHF
1 871 000
(5,5%)
Flüssige Mittel und Festgelder CHF
1 939 233
(5,8%)
       
Total CHF
33 699 407
(100,0%)


Nach wie vor setzt unsere Strategie beim Auswerten der Bilanz auf Vorsicht.
Ende 2002 betrug der Nennwert der Obligationen und Pfandbriefe CHF 23,8 Millionen und der Kurswert der Aktien, Anlagefonds und Hedge Funds 11,6 Millionen.

 
     
 
 
     
 

GESCHÄFTSERGEBNIS



Der Ertrag des Geschäftsjahres 2002 kann als erfreulich bezeichnet werden, wenn man die extrem schwierigen Bedingungen für die Versicherungsbranche, sowie die zusätzlichen Investitionen im Rahmen der neuen Geschäftsstrategie in Betracht zieht.
Das Geschäftsjahr schliesst mit einem technischen Gewinn von CHF 84 468.- ab im Vergleich zum technischen Verlust von CHF 192 497.- im Vorjahr. Im Sinne einer umsichtigen Geschäftsführung haben wir auch unsere technischen Reserven um CHF 800 000.- aufgestockt.
Nach dieser Erhöhung der Reserven und nach Abschreibungen und Steuern erreicht der Gewinn CHF 703 800.-.
 
     
 

GEWINNVERWENDUNG

Unter Berücksichtigung des Gewinnvortrags aus dem Vorjahr ergibt sich
folgender Bilanzgewinn:

In seiner Sitzung vom 20. März 2003 beschloss der Verwaltungsrat den
Gewinn wie folgt zu verteilen:

Am 31. Dezember 2002 betragen die versicherungstechnischen Reserven CHF 16 000 000.-, bzw. 193% der für eigene Rechnung erwirtschafteten Prämien.
Nach der Gewinnverteilung stellen sich die Eigenmittel auf CHF 16 245 294.-. Die gesamten Garantiemittel belaufen sich auf CHF 32,2 Millionen, was im Verhältnis zu den Prämien für eigene Rechnung sogar 390% entspricht.

 
     
  ERFOLGSRECHNUNG
abgeschlossen per 31. Dezember 2002)

 
     
  BILANZ PER 31. DEZEMBER 2002
(nach Gewinnverteilung)

 
     
  ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG
2002 UND 2001

Die dem «gebundenen Vermögen» zugewiesenen Wertpapiere sind gemäss der gesetzlichen Vorschriften des Schadenversicherungsgesetzes (SchVG) und der Richtlinien des Bundesamtes für Privatversicherungswesen (BPV) bei der Credit Suisse.
 
     
 

DANK



Im Leben der Firma TSM steht der menschliche Faktor immer noch an erster Stelle. Die von der TSM seit einigen Jahren angewandte Entwicklungsstrategie und der Neuerungsprozess heben die menschlichen Werte noch besonders hervor. Zahlen können sie nicht ausdrücken, doch sie bezeugen deren Bedeutung.

Wenn wir am Ende des Geschäftsjahres der gesamten Belegschaft der TSM unseren aufrichtigen Dank für ihren täglichen Einsatz aussprechen, tun wir das nicht nur weil es sich so gehört. Wir möchten wirklich die Bedeutung des guten Arbeitsklimas und der Motivation der Mitarbeiter hervorheben, die wir täglich erleben dürfen und die uns als Arbeitsteam immer mehr zusammenschweissen.
Unser Dank geht auch an die Spezialistengruppe die, voll in unser Team eingebettet, sich für den Unterhalt und die Aufbesserung unserer Informatikanlage einsetzt. Tief bewegt und dankbar gedenken wir Frau Rita Stucki, die nach ihrer beruflichen Laufbahn bei der TSM allzu früh verstorben ist.

Wir richten unseren Dank auch an die Mitglieder des Verwaltungsrats für ihre Beständigkeit, ihr Engagement, die Unterstützung, Entschlusskraft und Klarsicht. Vor allem danken wir den drei Verwaltungsräten die dieses Jahr ausscheiden: Herrn Willy Borer und Herrn Claude Ray (Altersgrenze) sowie Herrn Georges- Henri Meylan (Rücktritt) für ihre wertvolle Mitarbeit in den oft schwierigen Zeiten die wir gemeinsam erlebten. Wir heissen die neuen Verwaltungsräte Frau Isabelle Durafourg und Herrn Dominique Guenat herzlich bei uns willkommen und freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.

Wir sind auch unseren Partnern und Kunden dafür dankbar, dass wir mit ihnen eine nahe Vertrauensbeziehung aufrechterhalten können. Wenn auch ein immer grösseres Geschäftsvolumen durch Maklerfirmen abgewickelt wird, so sind die Kunden doch froh bei der TSM immer direkt an die leitenden Mitarbeiter gelangen zu können und schätzen die kurzfristigen Entscheidungsprozesse die eine Firma unserer Grösse kennzeichnen.

Offenheit, gegenseitiges Vertrauen und direkte Gespräche stehen für die TSM an erster Stelle. Wir dürfen feststellen, dass Sie unsere Werte kennen und dass Sie dies auch andere wissen lassen. Dafür vielen Dank.

 
 
TSM - Direktion
Edouard Fragnière
 
     
 
 
     
 
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